Lesung und Gespräch (in Deutsch und Italienisch)
Macht und Ohnmacht, Leben und Tod, Hoffnung und Verhängnis – kaum ein Autor behandelt die Themen der Macht und ihrer Abgründe so durchdringend wie der italienische Historiker und Erfolgsautor Andrea Frediani.
Wir freuen uns sehr, dass Andrea Frediani am 14. Februar 2026, 19:30 Uhr, erstmals sein Werk dem Münchner Publikum vorstellt. Frediani veröffentlichte über 60 Bücher (Romane und Sachbücher) mit einer Gesamtauflage von 1,6 Millionen verkauften Exemplaren. Der studierte Historiker gehört zu den erfolgreichsten Autoren Italiens.
In München stellen wir seine Trilogie „Dictator“ und den Roman „Il bibliotecario di Auschwitz“ in den Mittelpunkt. Was bewegt den mächtigsten Mann Roms, Gaius Julius Caesar? Was treibt ihn an? Was bewegt die Häftlinge in den Sonderkommandos der KZs? Was bedeutet überleben in der Hölle des Holocaust?
Für das Gespräch und für die Lesung steht Sandra Hubmann zur Verfügung, die auch die Buchtitel aus dem Italienischen ins Deutsche übersetzt hat.

Andrea Frediani, Autor

Sandra Hubmann, Übersetzerin

Franz Westner, Moderator, Verleger
CAESARS SCHATTEN – DER FREUND
(Dictator)
Eindrucksvoll zeichnet Andrea Frediani in seiner Erfolgstrilogie den Aufstieg Gaius Julius Caesars nach, von dem aufstrebenden Jugendlichen im Armenviertel bis hin zum Eroberer ganz Galliens. An dessen Seite – sein Jugendfreund und kongenialer Weggefährte, Legat Titus Labienus. Caesars strategische und politische Schachzüge sind eine Herausforderung für alle seine Weggefährten, am meisten aber für Labienus, der von Caesars Feinden umworben wird und von seinen Soldaten fast mehr verehrt wird als Caesar selbst. Wie wird Caesar reagieren?
ENDSTATION HOFFNUNG
(Il bibliotecario di Auschwitz)
In außergewöhnlicher Konsequenz beschreibt Frediani die Abgründe von Macht und Ohnmacht in seinem Holocaust-Drama „Endstation Hoffnung – Il bibliotecario di Auschwitz“. In diesem steht das pure Überleben im Mittelpunkt einer Realität, die nur als von Menschen gemachte Hölle bezeichnet werden kann. Selten wurde die Sicht eines Häftlings in den Sonderkommandos in Auschwitz so rücksichtslos dargestellt wie in dem ergreifenden Werk, über das „Kunst und Literatur“ schreibt, es sei „verstörend und faszinierend – und deshalb unbedingt lesenswert“.
Andrea Frediani veröffentlichte über 60 Bücher mit den Schwerpunkten „Römisches Reich“ und „Drittes Reich“, darunter sowohl Romane als auch geschichtliche Sachbücher. Heute gehört er mit über 1,6 Millionen verkauften Exemplaren zu den erfolgreichsten Autoren Italiens.
Mit: Andrea Frediani, Autor; Sandra Hubmann, Übersetzerin; Franz Westner, Moderator.
Datum: 14.2.2026
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Seidlvilla München, Nikolaiplatz 1b, 80802 München
Eintritt: 12 / 10 EUR
Anmeldung: lesung@salonliteraturverlag.de
