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Im Aufwind der Macht: „Ein fabelhaftes Beispiel“

Deutsches Schriftstellerforum, 07.11.2023, Epiker Ich denke, das ist so ein generelles Ding (sogar ein „Problem“?), was das historische Genre so an sich hat, dass der Großteil der zugehörigen Produktionen sehr schnell wieder entweder nach „Krimi“ oder nach „Liebesgeschichte“ abbiegt, getreu dem Kredo „Alles ist doch irgendwie ein Krimi … mit ein wenig Liebe drinnen“ … Jedoch habe ich ein anderes Positivbeispiel in Sachen „19. Jh“ und zwar den Roman „Im Aufwind der Macht“ von Wolfgang… Weiterlesen »Im Aufwind der Macht: „Ein fabelhaftes Beispiel“

Das Tor der Tränen – Mehr als ein gelungener Unterhaltungsroman

„Die zügige Schnittfolge der wechselnden europäischen und außereuropäischen Schauplätze, die gekonnte Kombination der Perspektiven sowie der gediegene Spannungsaufbau empfehlen den Roman unbedingt für eine Verfilmung. Gäbe es mehr solche Stoffe, könnte sogar die ausgedörrte Landschaft deutscher Fernsehkrimis neu erblühen.“ (Gerhard Köpf)So beschreibt Leser Gerhard Köpf den Roman „Das Tor der Tränen“ unseres Autors Carl Maria Ehrlicher. Seine umfangreiche und aufschlussreiche Besprechung ist auf Amazon nachzulesen. Wir sagen DANKE!

Genesis – Mensch und Universum im Wersonhaus in Gilching

Genesis – Mensch und Universum nennt Rose Zaddach ihren Kunstband, den sie beim Salon LiteraturVerlag München in diesem Jahr veröffentlichte. Wir haben das Buch mit seinen eindrucksvollen Bildern und Texten für unsere Sonderausstellung ausgewählt und eröffnen im Museum SchichtWerk die Kulturwoche mit einer Vernissage. Sie handelt vom Werden unseres Universums mit seiner Explosion bis zur Entstehung unserer Erde und dem Menschen, der sie bevölkert. Die dazu passenden Texte werfen viele existentiellen Fragen zu unserem Dasein… Weiterlesen »Genesis – Mensch und Universum im Wersonhaus in Gilching

„Die Götter Bahias“ in AmericaLatina

CANDOMBlÈ und UMBANDA … zwei Worte, die nach tropischen, sternklaren Nächten klingen, nach satt gereiften Früchten, wielder Trommelmusik, Tanz und ausgelassenen, mystischen Festen. So beginnt die Rezension des neuen Buchs „Die Götter Bahias“ von Autor Ruprecht Günther. Tatsächlich ist die Rezension eine herrlich gestaltete Reminiszenz an den durchgehend bebilderten Band über die Ursprünge der Naturreligionen in Brasilien und deren Besonderheiten.

Zum Tod unseres Autors und Freundes Gábor Görgey

Es ist eine Zäsur – 2004 veröffentlichten wir mit dem so vielfach ausgezeichneten Autor Gábor Görgey den ersten Roman „Sirene der Adria“ seiner großen Pentalogie „Der letzte Bericht von Atlantis“. Seitdem entwickelte sich eine tiefe Freundschaft und eine seelisch-geistige Vertrautheit, wie sie nur in wenigen Fällen möglich ist. Am Montag, 11. April, starb Gábor im Alter von 92 Jahren in Solymár, Ungarn. Sein reichhaltiges, abwechslungsreiches, oft dramatisches Leben erzählte er in seinen Romanen. Für mich… Weiterlesen »Zum Tod unseres Autors und Freundes Gábor Görgey

„Noch nicht“ von Tania Rupel Tera – in den LiteraturSeiten

Jetzt doch – in ihrer Februar-Ausgabe veröffentlichten die LiteraturSeiten München die Erzählung „Noch nicht!“ unserer Autorin Tania Rupel Tera. Eine Geschichte über die Fahrt einer Frau zu ihrer krebskranken Mutter ins Krankenhaus. Mit ihr in der Straßenbahn ist eine eigenartige ältere Frau, die immer wieder „Noch nicht!“ ruft. Was es damit auf sich hat? „Die Tram zeigt sich langsam von oben. Sie kriecht aus dem Berg, wie ein Wurm aus einem faulen Apfel. Witoscha, heißt… Weiterlesen »„Noch nicht“ von Tania Rupel Tera – in den LiteraturSeiten